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Besuch aus Israel

Am vergangenen Donnerstag und Freitag waren 6 israelische Studierende bei uns zu Gast. Sie schnupperten in unseren fünf Lerngruppen und gaben unseren neugierigen Riesenkleinen einen „echten“ Anlass ihre erworbenen Englischkenntnisse anzuwenden: … „What's you're name?“ … „How old are you?“ …

In einer ersten Rückmeldung sprachen die Israelis von unserem Haus, welches sie als einen freundlichen und einladenden Ort wahrnahmen, an dem sich die Wertschätzung und das Vertrauen in die Kinder in vielen kleinen Momenten zeigt, u.a. im Verzicht auf Plastikgeschirr.

Der Besuch fand im Rahmen eines Austauschs zwischen der Universität Halle und dem Institut für demokratische Bildung (IDE) in Tel Aviv statt. Bereits im Februar reisten hallenser Pädagogik- und Lehramtsstudierende für zwei Wochen nach Israel, um dort die Idee von sog. Demokratischen Schulen kennenzulernen. Nun sind einige Israelis zum Gegenbesuch nach Deutschland gekommen.

Kurze Einblicke in die Erfahrung des Austauschs könnt ihr hier finden:

www.magazin.uni-halle.de/14088/israel-iii-leben-und-lernen-ohne-druck/
www.magazin.uni-halle.de/14052/israel1/
www.magazin.uni-halle.de/14075/israel2/

Anne aus dem Wind


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Schatzsuche

„Ich nehme ja nicht an, dass ihr euch von dem Wetter abhalten lasst…“stellte eine Mutter morgens fest. Und richtig gut ausgerüstet mit Nahrung, wetterfester Kleidung, Schatzkarte und Kompass sind wir in den Ferien losgezogen. Die Bilder erzählen den Rest der Geschichte:

 

Silke


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Ein Tag voller Geschichten

„Seltsam – es sind gar keine Buchstaben auf die Treppe gemalt, Mama!“ Dabei war doch Freitag der Geschichtenschreibtag und an dem Tag wird man traditionell von „herumhüpfenden“ bunten Buchstaben in die Schule begleitet... Am Ende der Treppe wurde schnell klar, warum das anders war: Nicht nur Buchstaben, nein, ganze Satzanfänge hingen im Foyer und im Schulflur von der Decke. Liebevoll gestaltet luden sie zum Lesen, zum Verweilen, zum Weiterphantasieren ein und hielten schon so manche Idee für den Beginn einer zauberhaften Geschichte bereit.

Zauberhaftes lag dann auch den ganzen Tag über in der Luft, verwandelten sich doch alle Schulkinder nach und nach in eifrig schreibende Geschichtenerfinder. Die jüngsten unter den Schriftstellern haben gerade erst das Schreiben erlernt und murmelten eifrig schwierige Wörter vor sich hin. Fragen schwirrten durch die Räume: „Wie schreibt man ein -eu-?“ „Kriegt das B einen oder zwei Bögen?“ Mit großer Achtsamkeit wurden die Buchstaben aneinander gereiht – schließlich sollte auch jeder die Geschichten lesen können. Routiniertere Schreiber widmeten sich Problemen wie: „Schreibt man Feenwelt mit zwei -n- oder mit zwei -e-?“ oder: „Ist Polizist ein Substantiv?“ Dabei war doch die Rechtschreibung an diesem besonderen Tag ausdrücklich Nebensache: Wer kann schon witzige Begebenheiten, gruselige Beschreibungen oder aufregende Abenteuer verfassen, wenn er auch noch ständig auf die verflixte Rechtschreibung achten soll?

Der Wunsch, richtig und für alle gut lesbar zu schreiben, war jedoch unüberhörbar in den Kindern vorhanden... Und so hörte man auch von so manchem kleinen Ärger: „Mann! Immer verwechsle ich -ie- mit -ei-!“ oder „Oh Mist, ich habe mich verschrieben! Jetzt muss ich nochmal anfangen.“ Aufgeben aber kam für keinen in Frage. Zeile für Zeile füllten sich die Seiten und Seite für Seite entstanden ganze Bücher.

Nach der Hofpause öffnete sich die Tür zum Grünen Salon für die Autorenlesung. Wer mochte, las seine Geschichte(n!) vor. Aufmerksam lauschte das Publikum jedem einzelnen Leser. Spannung, Lächeln und Lachen spiegelten sich in den Gesichtern. Applaus und Anerkennung waren den Kindern Lohn für die Mühe. Mit einer Rose dankten wir den Autoren für die Freude, die alle an den Geschichten hatten.

Am Freitag war Geschichtenschreibtag – am Freitag wurden Wunder wahr, gingen Wünsche in Erfüllung, wurden Geheimnisse erforscht, Schätze gefunden. Zauberwesen trieben Unheil, neue Tierarten und Lebensweisen von besonderen Menschen wurden Wirklichkeit. Es wurde auch mutig und tapfer gekämpft, denn: „...man muss Krieg machen, damit die Bösen wegkommen...“. Das Gute hat natürlich gewonnen! Phantasie vermischte sich mit Erlebtem und manche Episode mutet seltsam real an, obwohl sie so niemals stattgefunden haben kann...

Lasst auch ihr euch gefangen nehmen – im Schulflur hängen wieder alle Geschichten aus und laden ein: zum Lesen, zum Verweilen, zum Weiterphantasieren...

Katrin und Suse

für das kleine Schulteam


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„Hausmusik“ im alten und im neuen Riesenkleinhaus

Musik besteht aus Klängen. Wie klingt so ein Haus? Wie klingt es im jetzigen Riesenkleinhaus und wie im neuen? Mit diesen Fragen und einem Aufnahmegerät ausgestattet begaben wir uns auf die Suche. Natürlich zuerst im neuen Haus, denn dies zu erkunden war der dringendste Wunsch der Musikkinder in der Projektwoche. 

 

Auch ein leeres Haus klingt und kann zum Klingen gebracht werden: Türen quietschen, Klinken klappern, Treppenhäuser hallen wider von unseren Schritten, Vorhänge rascheln, Stühle scharren, Wasserhähne rauschen und Heizungsanlagen summen… Aus lauten Schritten wurden Rhythmen, aus einem Vor-Sich-Hin-Pfeifen, kombiniert mit Rhythmen auf Stühlen als Trommeln, wurde eine ganze „Umzugsmusik“ – klar, wir ziehen pfeifend um, voller Lust am Neugestalten. Das konnte man bei unserer Präsentation am Tag der offenen Tür bestimmt deutlich heraushören.

 

Auch die „Ämterzeit“ hielt klangliche Überraschungen für uns bereit. Vom Anzünden einer Kerze zum Frühstück, über Obst schneiden bis hin zum Lärm eines Wasserkochers interessierte uns alles. Und alles wurde erst einmal gespeichert. Dabei entstand die Idee, dass ein Maitre-Amt sehr rhythmisch sein kann. Wenn man sich beim Tischdecken mit Löffeln, Messern, Tassen und Tellern arbeitend an einen Takt hält, wird das Ganze zu Musik. Tja, und mit den Besen, Gießkannen und Handfegern passierte uns dann dasselbe: coole Klänge, verschiedene Rhythmen und hohe Konzentration ergaben das „Besenamtkonzert“. Noch etwas: mit Besen kann man prima ein Kampfgetümmel klanglich imitieren!

 

Da konzentriertes Üben anstrengend ist, dachten wir uns zur Entspannung noch etwas Schönes aus: (fast) alle aufgenommenen Geräusche wurden zu einer Geschichte verarbeitet. Pustekuchen war es dann mit der Entspannung – bis zur letzten Minute, oft bis in die Pausen hinein, hatten wir alle Hände voll zu tun, um die Geschichte aufzunehmen, sie mit den Geräuschen zu versehen und schöne CD-Covers zu gestalten. Arbeitsteilung hieß das Zauberwort. Und so konnten wir dann am Tag der offenen Tür wirklich eine CD präsentieren und verkaufen: voll mit Klängen, Geräuschen, Geschichten und Konzerten. Sie gemeinsam (äußerst kritisch!) anzuhören brachte dann am letzten Tag – endlich – die Entspannung…

 

Katrin

 

für die Projektgruppe „Hausmusik“


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RiesenkleinHaus

In und um unser neues Haus gibt es recht viel Bewegung. Teil der verhandelten durch die Stadt zu erbringenden Leistung sind das Stellen des Bauantrages und der Umnutzungsanträge – beides aufwändige Prozesse, für die wir glücklicherweise nur Zuarbeiten leisten müssen.

Die letzten Wochen hat der Vermieter genutzt, um die utopischen Betriebskosten in dem derzeit leerstehenden Haus durch verschwenderische, überholte Beheizung und Warmwasseraufbereitung zu senken. Dies ist gelungen.

Nun ist beabsichtigt, im April die Aufträge für die anstehenden Bauleistungen seitens des Vermieters zu vergeben und so für eine sinnvolle Abstimmung unserer Arbeiten und der Fremdleistungen Sorge zu tragen.

Am morgigen Tag wird in unserem Haus der Mietvertrag durch die Geschäftsführungen paraphiert, um sie in den kommenden Tagen durch die Vorstände und Gesellschafter beschließen zu können. Die Verhandlungen waren insgesamt durch eine große Offenheit des Vermieters geprägt, so dass alle unsere Wünsche Berücksichtigung finden konnten.


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Primzahlen mit dem Sieb des Eratosthenes

Hast du schon die Primzahlenausstellung der Wiesengeister im Hausflur entdeckt?

 

Wir haben die Zahlen von 2-100 aufgeschrieben und das 13 mal. Dann haben wir in der obersten Reihe alle durch 2 teilbaren Zahlen eingekreist.

In der nächsten Zeile haben wir das Ganze dann mit der 3er Reihe gemacht und das dann bis zur 13er Reihe. Nach dem wir dies gemacht hatten haben wir alle nie eingekreisten Zahlen unter allen anderen Reihen noch einmal hingeschrieben. Das sind dann Primzahlen.

Probieren sie es einfach aus!

 

Text ausgedacht und aufgeschrieben von Raban und Ole


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Resümee der Projektwoche

In der letzten Woche haben sich fast alle Riesenkleine vom KinderGarten bis in die Schuletage sehr vielfältig mit dem Gedanken an unseren bevorstehenden Umzug beschäftigt. Für die Meisten war diese Arbeit mit der Eroberung eines neuen Domizils verbunden. Jede Projektgruppe hat ein geeignetes Medium gefunden, um die entstandenen Ideen allen anderen Riesenkleinen zu präsentieren: ein Buch, ein HörSpiel, ein Puppenhaus, Möbelbau aus Ton, Plakate, ein Spielteppich, Fotoausstellungen, ein Theaterstück, eine überdimensionale Kamera, Räume in Schuhkartons …

 

Bis Freitagmorgen wurde mit Papier, Schere, Leim, Bindfaden, Druckfarbe, Walze, Wandfarbe, Hammer, Säge, Schleifpapier, Gliedermaßstab… gewerkelt und geschafft, denn in der 2. Arbeitsphase wollten alle ihre Ergebnisse der Woche zur Schau stellen.

So konnte eine echte Lochbildkamera bestaunt werden, ein Spielteppich, der alle Wege nach Rom … nein in die Diesterwegstraße zeigt, eingeweiht werden und es konnte den ersten Geschichten und Geräuschen rund um das neue RiesenkleinHaus gelauscht werden. Der erste Koffer wurde mit all den Dingen, die uns lieb und wichtig geworden sind in der Druckerei gepackt und es sind jede Menge Pläne geschmiedet worden: von Lernräumen, vom zukünftigen Außengelände und von Räumen, die für alle sind. Natürlich wurden viele Ideen der Kinder fantasievoll in Modellen umgesetzt. Bei dem ganz maßstäblichen Modell in Schwedenrot konnten die Riesenkleine weniger ihrer Fantasie, aber umso mehr ihrer mathematischen Vorliebe nachkommen. Besonders bunt ging es in der Projektgruppe der Erfinder von Muster und Strukturen zu. Mit Bedauern musste diese Projektgruppe jedoch feststellen, dass ihr „Modell“ leider hier im alten Riesenkleinhaus bleiben wird, da es sich um eine Tragende Wand handelt, die nun zauberhaft verziert ist. Da wir jedoch Orte gern etwas schöner verlassen, als wir sie je vorgefunden haben … bleibt die Wand eben hier! Alles in allem gab es zu allen Zeiten in der ganzen Woche ein emsiges Schaffen und Wirken – ein Lernen ganz im Sinne von Freinet!

 

Kaschka für die AG Projektwoche


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Projektgruppe Geschichtenschreiben

In der Woche vom 19.-23. März fand unsere Projektwoche statt. 9 kleine und 3 große Riesenkleine haben sich entscheiden, in dieser Woche Geschichten zu schreiben. Nach ersten Schreibversuchen besuchten sie das neue Schulgebäude und sammelten fleißig Wörter ein. Nun sind alle dabei, den Wörtern, welche sie aufgeschrieben, fotografiert und als Ding vor sich liegen haben, ihre Geschichte zu entlocken. Es bleibt spannend, was unser neues Haus alles zu erzählen hat. Lesen kann man die fertigen Produkte zum Tag der offenen Tür am Geschichtenstand. Wir freuen uns über euren Besuch!

Nadine


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Z wie Zauberei

Am letzten Dienstag feierten die Wüstenadler in der ABC-Zeit den Geburtstag des Buchstaben Z. Nach fleißigem Recherchieren und Üben der Zaubertricks zu Hause, konnten sie dann endlich zur Aufführung gebracht werden. Ein Zauberhut und das richtige Licht sorgten für zauberhafte Atmosphäre und ließen uns so einige Male grübeln, wie dieser oder jener Trick funktionieren könnte. Anschließend schlitzten wir die Z-Seite auf, schrieben den neuen Buchstaben nach und sammelten viele Z-Wörter. Mit Erstaunen stellten viele Adler fest, dass wie von Zauberhand alle Zeilen gefüllt waren. Wir großen Wüstengeister sind sehr stolz auf euch!


Nadine für die Wüste


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Eislaufen im März


Obwohl die Frühblüher schon ihre fröhlichen Farben zeigen und die Eisflächen auf den Seen lange verschwunden sind, hatten die Schüler der Riesenkleinschule die Gelegenheit an einem von vier vorgeschlagenen Terminen im März ihre Eislaufkünste unter Beweis zu stellen.

So konnten jeweils kleine Gruppen von 8 bis 14 Kindern in Begleitung zweier Erwachsener zwei Stunden bei minus 5 Grad auf dem Eis eine kleine Winter-„Nachspielzeit“ verbringen.

Freundlicherweise unterstützten Andrea und Kathrin die Kinder bei unserer wintersportlichen Aktivität. Die kleinen Gruppen ermöglichten auch ein etwas intensiveres Lauftraining, als es normalerweise bei Ausflügen mit vielen Kindern (z.B. beim Bergfest) möglich war. Ich denke, den Kindern hat diese „Arbeitsphase“ auf dem Eis auch viel Spaß gemacht und wir sollten diese Form des Sportunterrichtes auch im nächsten Schuljahr mit einplanen.

Dörk für die Fachgruppe Sport


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Liebe Eltern,

 

nun ist es ja doch amtlich, dass wir im Sommer in ein neues Domizil umziehen müssen, welches für die meisten von uns einen weiteren Schulweg bedeutet.

Da dies aber wahrscheinlich eine Menge Elternhäuser und Kinder betrifft, gibt es vielleicht eine minimale Chance, bei den Nahverkehrsunternehmen eine Sammellösung zu finden, sprich einen gemeinsamen Transport zu organisieren.

Bevor wir dort aber auf Lösungssuche gehen, möchten wir erst gerne den eigentlichen Bedarf klären. Daher möchten wir Euch fragen, ob bei Euch Bedarf für einen Sammeltransport zum Beispiel in Form eines Schulbusses besteht und von wo aus dieser am günstigsten abfahren könnte.

Dazu haben wir im Internet eine Liste eingerichtet. Ihr findet Sie unter:


http://www.doodle.com/cu28gn6ch8fbnddr


Für alle, die sich mit dieser Kommunikationsform nicht so anfreunden können, haben wir im Treppenhaus eine Liste ausgehängt.

Sollten sich eine ganze Reihe Elternhäuser zusammenfinden, haben wir

eventuell eine Chance auf die Bereitstellung eines gemeinsamen

Transportes. Allerdings ist dies zunächst nur eine Idee, eine Garantie

darauf gibt es leider nicht.

 

Wir danken für Eure Mithilfe

 

Der Elternrat


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Liebe Familien,

 

wie ihr sicher alle wisst, haben wir vor einigen Wochen hier im Haus den Maustanz geprobt und gefilmt. Katrin und Nadine haben sich viele interessante Szenen ausgedacht und das Filmwerk vollendet. Nun ist es inzwischen an den WDR gegangen und wir haben Post vom Mausteam.

Lena

 

Liebe Kinder des Riesenkleinhauses,

 

vielen Dank für euer Interesse an der Sendung mit der Maus und euer tolles Maustanzvideo! Wir haben uns sehr darüber gefreut! Ihr könnt euren Tanz nun auf der Seite der Maus im Internet ansehen. Unter dem folgenden Link gelangt ihr zur Übersicht der Maustänze.

 

http://www.wdrmaus.de/enteseite/maustanz/index.php5

 

Wir hoffen, dass euch der Dreh Spaß gemacht hat und möchten uns nochmals ganz herzlich bedanken!

Wir wünschen euch weiterhin viel Spaß bei der Sendung mit der Maus und senden euch viele Grüße!

Euer Mausteam


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Kalendergeschichten

Seit Beginn des neuen Jahres hängt in unserem Windgeisterraum der aktuelle Kalender von Wolf Erlbruch und jeden Monat erwartet uns nun eine wundervolle Illustration unter dem Titel "Starke Stücke".

Angeregt durch die lustigen Bilder erfinden, schreiben und bearbeiten einige Windgeister monatlich ihre ganz eigenen Geschichten.

In einer kleinen Lesung am Ende des Monats lauschen wir dann regelmäßig den entstandenen Geschichten und lüften gemeinsam das neue Monatsblatt.

 

Anne

für die Windgeister

 


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Frühling bei den Wassergeistern

Wir Wassergeister konnten es nicht mehr abwarten, bis der Kalender uns am 20. März offiziell den Startschuss zum Frühling gibt. Mit bunt gedruckten Frühblühern und Tieren als Fensterschmuck ließen wir das Frühjahr bei uns Einzug halten. Ein Gedicht von Manfred Hahn verabschiedete den Winter und entführte uns in eine frühlingshafte Welt. Von jedem Wassergeist erhielt das Gedicht eine ideenreiche Überschrift – der Favorit lautet „Der Frühling kommt, der Winter geht“. Nun warten wir alle darauf, dass uns der Frühling mit warmen Sonnenstrahlen verwöhnt.

Eure Wassergeister


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„Auf durchs wilde Riesenklein“ …

unter diesem Motto trafen sich am 02.03. gegen 18.00 Uhr die kleinen, mittleren und großen Jungen der Riesenkleinschule.

 

Nach kurzer Einweisung, Bettenbau und Stärkung für den Abend hatten alle die Möglichkeit unter Anleitung von Jürgen zu boxen, gemeinsam mit Schun Schlagzeug zu spielen oder mit Phillip im Teichgarten einen kleinen Kletterparcours zu bestreiten. Hier gab es auch die erste Möglichkeit, die mitgebrachten Stirnlampen einzusetzen. Nach diesen drei Angeboten, begann das von sehr vielen Jungen gewünschte Tischtennisturnier im Foyer. Hier gab es in vier Altersklassen neben den drei ersten Plätzen, schöne selbst gestaltete Medaillen zu gewinnen. (Vielen Dank an Lorenz!) Wer sich nicht sportlich betätigen wollte, hatte in dieser Zeit die Möglichkeit im Grünen Salon ein abenteuerliches Räuberpuppentheater mit Christian Fischer zu erleben.

 

Als Abschluss des (vorbereiteten) Abends gab es ein sehr verrücktes Stirnlampenfußballspiel auf dem (sehr finsteren) Hof.

 

Ab dann wurde es ruhiger, die Kinder zogen sich in ihre Schlafräume zurück – es galt ja schließlich noch die vielen mitgebrachten Leckereien zu vertilgen und manch spannende Geschichte zu erzählen.

 

Am nächsten Morgen ab sieben Uhr bereiteten freundlicherweise fünf Väter für uns das Frühstück im Sonnenzimmer vor. Nach dieser Stärkung galt es die Schule in den ursprünglichen Zustand zu versetzen. Wer damit fertig war, verbrachte die restliche Zeit bei einem großen Abschlussfußballspiel mit Stephan auf dem Hof.

 

Dirk für die Jungs

 


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Riesenkleine Mädchennacht

Am 24.2.2012 trafen sich (fast) alle riesenkleine Mädchen um 18.00 Uhr im Riesenklein und starteten dann mit einem kleinen Tanz in den Abend. Dann, von ungefähr 18.15 Uhr bis 20.30 Uhr, fanden folgende Angebote statt:

Zelt aufbauen, Schlagzeug/ E-Gitarre spielen, Fahradselbsthilfewerkstatt, Haushaltsgeräte auseinandernehmen, kämpfen (mit ungefährlichen Batacas), „Nein“ sagen üben, Selbstverteidigung, Fragenpinnwand & schminken.

Danach um 21.00 Uhr war dann eines der großen Highlights des Abends: Die Modenschau! Jedes Mädchen durfte im Outfit seiner Wahl mit Namen über den Laufsteg spazieren.

Mir selber hat die Mädchennacht sehr viel Spaß gemacht, auch wenn ich erst um ca. 01.00 Uhr ins Bett gekommen bin. Aber darüber, liebe Eltern, machen Sie sich mal keine Gedanken: Mir ging es danach wie immer!

Von Selma Baum (Wiesengeist)


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1. Krea-Europahallenmeisterschaft in Fußball

 

Wir haben uns an der Halle getroffen. Dann haben wir uns umgezogen. Wir haben als erstes gespielt und haben 5:0 gewonnen.

Das Spiel danach haben wir 1:0 verloren. Das dritte Spiel haben wir wieder 5:0 gewonnen und sind in der Tabelle zweiter geworden. danach sind wir ins Finale gekommen, das war leider 1:0 verloren des wegen sind wir zweiter Platz geworden. Es haben mit gespielt: Jonathan, Philipp, Helena, Yaneck, Lorenz und Ole.

Teilnehmer: Kreativ Schule, Montessori Schule, Hans Christian Anders Schule und Riesenklein.

Ole


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Auftakt in die Projektwoche

 

In dieser Woche gibt es am Donnerstag in der 3. Arbeitsphase den Auftakt für alle Projektgruppen, die in der nächsten Woche zum Thema: „Rund um das neue Riesenkleinhaus“ arbeiten werden. So werden sich einige Große und Kleine um Gestaltungsmöglichkeiten der neu einzunehmenden Räume kümmern, andere werden in der Gruppe die „Luftschlösser und Sandburgen“ heißt, sich mit dem wunderbaren Außengelände beschäftigen und wieder andere Riesenkleine haben die Gelegenheit, sich im Modellbau mit Maßstab und Co. auszuprobieren. Außerdem können neue Wege erforscht werden oder es können erste Bilder von unserem neuen Domizil mit einer Lochkamera eingefangen werden; um Farben – Muster - Strukturen geht es genauso, wie um Zählwerkstätten oder die Gedankenreise, was wir neben Stuhl, Tisch & Co gern mit in unser neues Haus nehmen möchten. Eine Geschichtenwerkstatt rund um die neuen Plätze im Diesterweg-Viertel lädt ebenso so kreativem Schaffen ein, wie die „Hausmusik“, die in dieser Woche erfunden werden will. Sicherlich werden alle Gruppen etwas für den Tag der offenen Tür zu präsentieren haben, sodass an dieser Stelle nochmal alle herzlich zum Tag der offenen Riesenkleintür am 24. März eingeladen sind.  

Kaschka für die AG Projektwoche


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Bleistift, Lineal, Zirkel & Co.

... begleiteten die Waldgeister in der ersten Märzwoche. Die Ältesten haben in einer Spezialwoche mit Dörk ihr Wissen über die Geometrie aufgefrischt und sich mit den Eigenschaften von Körpern & Figuren, mit geometrischen Begriffen sowie dem Konstruieren, Verschieben und Spiegeln beschäftigt. Am Mittwoch wurde es dann auch noch knifflig. Beim Legen von Tangrams, dem Konstruieren von Körpernetzen und dem "zirkeln" von Mandalas haben alle Waldgeister ihr räumliches Denken und ihr Vorstellungsvermögen geschult. Die schönsten Zeichnungen sind im Waldgeisterraum zu bestaunen.

 

Jana für die Waldgeister

 


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Liebe Eltern,

 

im vergangenen halben Jahr haben wir den Schulalltag mit seinen neuen Strukturen genau betrachtet. Unsere Beobachtungen haben wir im Laufe des Halbjahres mit dem Kuratorium geteilt und uns mit den in der Elternschaft aufgetretenen Fragen beschäftigt. Nun gibt es ein recht umfangreiches Lesewerk, welches ihr im Anhang an die Montagspost findet.

Darin informieren wir euch über den Umgang der Kinder mit den Kursen und Angeboten, wir erklären den Weg, auf dem die Kinder zu ihren Wochenplänen kommen, beschreiben einzelne neue Strukturen und den Umgang eurer Kinder damit genauer. Außerdem haben wir versucht, Fragen und Sorgen die häufiger an uns herangetragen wurden aufzugreifen und zu beantworten.

In den kommenden Wochen werden wir in einen intensiven „nachfragenden Kontakt“ mit allen Beteiligten treten. Wir werden die Kinder und auch euch mittels eines kurzen Fragebogens, der viel Raum für eigene Gedanken und Ideen lässt, um Rückmeldungen zu den neuen Strukturen bitten.

 

 

Jana

 

 

P.S. Einige ausgedruckte Exemplare des Lesewerks findet ihr im Elternbüro.

 

 

Elternbrief als pdf-Datei herunterladen.

 

 


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Mittwochsrätsel


Kennst du das Mittwochsrätsel? Das gibt es nun schon seit einer Weile jede Woche neu. Die Idee hat Jana von einem Besuch in der Freien Schule Kapriole mitgebracht. Zunächst waren wechselnd die verschiedenen Teams verantwortlich, durch die Lerngruppen hindurch bis zum Büroteam. Irgendwann nahmen dann die Kinder zu unserer Freude die Sache selbst in die Hand. Da sich nun auch schon Familien beteiligten, hat der RiesenRat nun beschlossen, dass dies möglich sein soll. Ich habe nun den Auftrag erhalten, euch eine Einladung zum Mitwirken kund zu tun: Am Mittwoch wird an der Tafel im Schulfoyer ein Rätsel ausgehangen. Es muss gut lesbar und auch lösbar sein. Bis zum Montagmorgen können alle Kinder und Erwachsenen Lösungszettel in die darunter hängende Tüte einwerfen. Im sich anschließenden Singsang wird durch den, der das Rätsel stellte, „die Nuss geknackt“ und alle richtigen Rätsellöser werden benannt. Bei Familienrätseln, ist es ganz wichtig, dass die Kinder die Rätsellösung kennen, verstehen und erklären können. Nun denn, kommt herbei und rätselt mit!


Susanne
für das Große Schulteam


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Wir hatten heute Eis in Englisch....


Das Führen kleiner Dialoge über das Wetter, beim Einkaufen oder im Restaurant gehören zu den wichtigen Kompetenzen, zu denen der Englischunterricht befähigen sollte. Gleichzeitig scheinen sie aber auch zu den größten Herausforderungen für die Kinder zu gehören. Frei sprechen, aufeinander reagieren und dabei auch noch die richtigen, englischen Worte finden ist ganz schön schwer. Wir bemühen uns deshalb um kreative und lebensnahe Konzepte, um sie mit diesen Situationen vertraut zu machen.
Und was gibt es sinnvolleres als nach einem Eis zu fragen?????  - vor allem in der letzten Stunde vor den Ferien!
You are welcome...

 

Jana

 

 


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Tierschutzprojekt

 

Die Idee zum Tierschutzprojekt geht auf Yola zurück, ein Hai aus der Lerngruppe der Wassergeister. Yola erzählte in ihrer Lerngruppe, dass sie sich gerne für eine gute Sache engagieren möchte. Zusammen mit ihrer Mutter hatte Yola bereits im Vorfeld überlegt, was sie machen könnte und kam auf das Thema Tierschutz. Über Yolas Mutter wurde der Kontakt zur Freiwilligen-Agentur ermöglicht und dort Dana kontaktiert, die sich bereit erklärte, das Tierschutzprojekt in Kooperation mit mir zu begleiten.
Mittlerweile hat sich die Gruppe der Tierschützer soweit etabliert, dass sie sich nach der ersten Findungsphase ein Ziel gesetzt hat: Sie wollen sich im Namen des Riesenklein für eine Tierpatenschaft einsetzen. Daher haben Yola und Antonia in Vertretung der Tierschutzprojektgruppe ihr Vorhaben im Büro vorgetragen und mit Susanne besprochen. Nun will die Gruppe Kontakt mit dem Tierschutzverein in Halle aufnehmen und die weiteren Schritte zur Realisierung der Patenschaft besprechen. Außerdem wollen die Kinder vom Tierschutzprojekt Überlegungen anstellen, wie sie zu einer Geldspende für ihre Patenschaft gelangen. Einige Ideen schwirren bereits durch die Köpfe: ein Flohmarkt mit Tierbüchern, kleine Geschichten über Tiere, die in der Druckerei hergestellt werden und anschließend im Kleinen Laden zum Verkauf dargeboten werden. Auf jeden Fall sind alle Kinder des Tierschutzprojektes schon sehr aufgeregt und voller Hoffnung, dass ihr Vorhaben gelingen wird.  

 

Petra für die Tierschutzprojektgruppe  

 

 


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Grundschrift im Riesenklein

Seit langem wird an Universitäten, in Schulen und anderen pädagogischen Einrichtungen der Sinn und Unsinn von Schreibschrift, Druckschrift & Co diskutiert. Der Grundschulverband hat dazu vielerlei interessante Argumente, Hintergründe, Materialien gesammelt und veröffentlicht. (www.grundschulverband.de)


Um das Schriftenwirrwarr zu beenden, den Kindern den Start in das Schreibenlernen zu erleichtern und um ihnen darüber hinaus schneller zu einer eigenen, gut lesbaren und leicht zu schreibenden Handschrift zu verhelfen, wurde die Grundschrift entwickelt. (www.die-grundschrift.de)

Auch das pädagogische Team des Riesenkleins hat sich mit dieser Thematik auseinandergesetzt und begonnen, die Grundschrift und ihre Vorteile in den Alltag, insbesondere in den Schreiblernprozess, aufzunehmen.
So lernen unsere Jüngsten seit diesem Jahr mit einer neuen, himmelblauen Anlauttabelle, auf der alle Buchstaben in Grundschrift dargestellt sind. Für die Einführung einzelner Buchstaben verwenden die Pädagogen die vom Grundschulverband entwickelte Buchstabenkartei. Zusätzlich haben wir einige eigene Schreiblern-Materialien überarbeitet und an die Grundschrift angepasst.
Viele bereits vorhandene und in Druckschrift verfasste Texte, Auftragskarten, Lesematerialien haben wir jedoch bewusst unverändert gelassen, da diese dem Leselernprozess dienen und die Kinder ja auch im „echten Leben“ mit einer Vielzahl von Schriften in Kontakt kommen. Beim Neubau von Materialien prüfen wir genau, ob sie dem Schreiblernprozess oder anderen Lerninhalten dienen und entscheiden dann über die Schriftform.

Schrift, Schriftgestaltung, ästhetische Erfahrungen und der ein oder andere Schnörkel sind auch weiterhin feste Bestandteile des riesenkleinen Schulalltages. Von der Liebe zur Gestaltung vieler Pädagogen lassen sich die Kinder immer wieder anstecken. Aus diesen Impulsen heraus, bieten wir jedem Kind die Möglichkeit, sich auszuprobieren.

Wenn das Kind dann soweit ist, den Schritt hin zum „Schwungvollen Schreiben“ zu gehen hat es Pädagogen an seiner Seite, die ihm Buchstabenverbindungen zeigen und es kann aus vielen verschiedenen Schreibanlässen seinen eigenen auswählen.

In der Druckerei, beim Gestalten eines Plakates oder später dann beim Ausprobieren anderer  Schriften haben die Kinder die Gelegenheit, ihre Handschrift und ihre eigene Ästhetik zu entwickeln.


Jana für das Kleine Schulteam


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Wiesengeister Lesenacht

 

Wir Wiesengeister trafen uns am 23. 11. 2011 zur Lesenacht. Mit Buch, Schlafsachen und kulinarischen Leckereien bepackt kamen wir am frühen Abend im Riesenklein zusammen. Fast alle Wieseneltern waren mit von der Partie und trugen mit Herz und Hand zum Gelingen des Abends bei. Herzlichen Dank an dieser Stelle!
Wir hatten zwei Feuer für uns entfacht. So wurde auf dem einen das gemeinsam vorbereitete Gemüse zu einer leckeren Suppe gekocht, am anderen Lagerfeuer wurde musiziert und gesungen, gekuschelt und auch gekokelt.
Als uns schließlich die Kälte - und bei einigen auch die Müdigkeit - ins Haus trieb, bereiteten wir uns ein bequemes Nachtlager im Grünen Salon. Die Eltern wurden verabschiedet und wir schritten zum bibliophilen Teil des Abends: Jeder kleine Wiesengeist hatte das Lieblingsbuch bzw. die Lieblingsbücher seiner frühen Kindheit ausgestellt. Diese Bücherschätze versuchten wir in einem Quiz dem jeweiligen Besitzer zuzuordnen. In einigen Fällen war dies ganz naheliegend, da diverse Vorlieben schon in jungen Jahren keimen konnten. Andere Bücher gaben uns allerdings Rätsel auf und die Zusammengehörigkeit von Buch und Liebhaber war erheiternd überraschend.
Es kam die Zeit, da alle in die Schlafsäcke krabbelten und dem Vorlesen der großen Wiesengeister lauschten. Bis jedoch auch der letzte Wiesengeist ins Traumland reiste, dauerte es noch eine Weile. Und was von Schlafsack zu Schlafsack  noch alles geflüstert wurde, wird wohl für viele ein Geheimnis bleiben müssen…

 

Susanne für die Wiesengeister

 

 


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Wir schmücken einen Weihnachtsbaum

Wir Wiesengeister wurden von der PSD Bank gefragt ob wir ihren Weihnachtsbaum in der Bank schmücken wollen.  Wir wollten es sehr gerne machen und dachten uns Elfchen aus die wir in der Schuldruckerrei druckten.  Dazu dann fanden wir auch noch Filzschmuck und kleine Glöckchen aus Ton die wir auch einmal gemacht haben. 

 

Carla für die Wiesengeister

 

 


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Lang ersehnte Lesenacht...

 

Am 09.12.2011 war es dann endlich für die Wüstengeister soweit: die lang ersehnte Lesenacht.
Viele fleißige Eltern bereiteten uns einen abendlichen Festschmaus, sodass alle Kinder, ob Adler, Gepard oder Fuchs sich gut gestärkt auf ihre Hör- und Schlafplätze begeben konnten.
Viele Kinder lasen aus ihren Lieblingsbüchern spannende Textstellen vor und erzählten über die Helden ihrer Geschichten.
Eng in ihre Schlafsäcke gekuschelt spürten einige der Zuhörer schon die Folgen der vorausgegangenen Kissenschlacht, sodass nach und nach immer mehr müde Augen zufielen. Ein Hörspiel vom kleinen Prinzen säuselte auch die letzten Wachgebliebenen in den Schlaf. Das leckere Frühstück und die Freude über das Kalendertürchenöffnen trotz des Wochenendes rundeten das außergewöhnliche Ereignis ab.

 

Nadine für die Wüstengeister

 

 


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Eine ganze Nacht lang lesen

Am 2. Dezember wartete hinter unserem Kalendertürchen eine ganz besondere Überraschung. Bring ein Buch, Schlafsack, Kuscheltier und eine Taschenlampe mit! ... war zu lesen, verbunden mit einer Einladung die Nacht im Riesenklein zu verbringen. Die Waldgeister folgten der Einladung und mit (Bücher-)Sack & Pack trafen am Abend alle ein. Nach einem leckeren Abendbrot und einer ausgiebigen Toberunde durch das ganze Haus, kehrte dann Stille ein. Nur hin wieder ertönte ein Lachen oder man hörte das Geräusch von umgeblätterten Seiten. In vielen Ecken und in vielen Lebenslagen traf man auf Leser, Vorleser, Mitspieler oder Nacherzähler.

Am späten Abend sollte das Sams im „Gute Nacht Kino“ die Kinder in den Schlaf spielen, stattdessen machte es aber Lust auf neue Geschichten und so sind wir noch spät in der Nacht über lesende Waldgeister mit Taschenlampen gestolpert.
Am Morgen tanzten dann die Puppen. Wir konnten uns sehr über Hänsel und Gretel und ihre wunderbaren Abenteuer freuen. Vielen Dank, an Christian (Papa von Franz), der uns mit diesem selbst „inszenierten“ Puppenspiel eine große Freude bereitet hat. Abgerundet haben wir diese lange Nacht mit einem ausgiebigen Samstagsfrühstück. Die Eltern unserer Geister haben uns ein opulentes Mahl bereitet und wir haben alle gemütlich beieinander gegessen, geschwatzt und hin und wieder auch noch ein bisschen gelesen...


Jana für die Waldgeister

 


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Die Weihnachtszeit hat Einzug gehalten...

Wie jedes Jahr haben die Waldgeister am letzten Novembertag die Wichtel ins Haus gerufen. Das gemeinsame Kochen des Wichtelbreis und das Lesen des Buches gehören seit mehreren Jahren als festes Ritual zur Weihnachtszeit. Nun steht vor dem Haus eine Schale echter Wichtelbrei mit einem grooooßen Butterklecks. Mit Spannung erwarten die Kinder nun nach getaner Arbeit den morgigen Tag und freuen sich auf die Weihnachtskalenderüberraschungen der „Wichtel“.


Jana für die Waldgeister

 


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Sri Lanka?  - ich such mal in Afrika…

 


Letzten Donnerstag haben sich sechs riesenkleine Menschen erstmals getroffen, um zu überlegen, wie wir den Briefwechsel gestalten könnten. Briefe schreiben, Geschenke verpacken oder als Austauschschüler dorthin reisen bzw. die Kinder einladen – all das waren erste Ideen. Theresa, Mathilda, Yola, Leonie und Selma begannen auch sofort mit dem Schreiben erster Briefe – teils auf Deutsch, teils auch gleich auf Englisch. Die ausliegenden Fotos, Atlanten und Bilder der Nattandiya School und ihrer Lehrer sowie das Kochbuch mit leckereren Rezepten und einer ausführlichen Beschreibung, wie man mit Fingern isst, lenkten uns von dieser Arbeit immer wieder ab. Nächste Woche Mittwoch geht’s weiter und interessierte Menschen sind weiterhin eingeladen mitzumachen.
..übrigens – Sri Lanka ist eine Insel südöstlich von Indien in Asien.


Silke

 

 


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Das Samspiel

In den letzten Tagen haben einige Wiesengeister ein neues Spiel erfunden, das Samspiel.

Als erstes entstand eine Vorlage und schließlich das Original. So haben wir jede freie Minute ausgenutzt, um das Spiel fertig zu stellen. Nun gibt es einen großen, orangenen Spielplan mit Würfel, Spielfiguren und Anleitungen. Außerdem gibt es viele kleine Werbeblätter, die zum Spielen anregen sollen.
Selma, Carla, Raban, Gerdis, Maya und Ole
Text im Büro diktiert von den Kindern, geschrieben von Susanne
Nachtrag: Das Spiel heißt wirklich Samspiel und nicht Samsspiel, obwohl es eigentlich um das Sams geht – es ist also kein Schreibfehler, sondern ein ausdrücklicher Wunsch der Erfinder.

 

Hast du Lust mit zu spielen? 

 

 


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Wüstenhafte Projektwoche

Vom 7.-11.11.2011 fand in der Wüste eine Projektwoche zum Thema Geld statt. Alle haben fleißig gemeinsam gerechnet, gezählt und gemessen. Sie kennen sich nun bestens aus, in welchen Ländern der Euro wie aussieht, wie schwer eine 10-Cent Münze ist und welche Maße der 20€-Schein hat. Die Wüstengeister haben Geld blind erfühlt, Kuchen gebacken und in einem Elterncafe verkauft, einen Tauschhandel durchgeführt und ihre eigenen Münzwappen hergestellt, wie zu früheren Zeiten. Für ein leckeres Frühstück am Donnerstag haben alle gemeinsam eingekauft, Käse, Weintrauben und andere Kleinigkeiten auf Spieße aufgeteilt und ihren exakten Preis errechnet. Am 11.11.2011 ging es dann nocheinmal darum 11,11€ zu legen. Ein tolles Schatzmeister-Diplom würdigte die fleißige Arbeit aller Wüstengeister. 

 

 


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Rund um das Klimaschutzprojekt

Seit mehreren Jahren begleitet uns dieses Thema nun schon. Viele Riesenkleine haben sich bereits mit den Themen Energiegewinnung und alternative Energien beschäftigt. Einige waren in der Mitmachausstellung „Die Fünfte Jahreszeit – die Erde im Fieber“ und alle haben wir einen interessanten Tag ohne Strom verlebt, der bis heute nachhallt. Durch die Anregung einer Mutter sind wir inzwischen mit dem Unabhängigen Institut für Umweltfragen e.V. (UfU) verbunden, vielen Dank, liebe Lena.  Das Institut steht uns professionell zur Seite steht, um die Ideen von Klimaschutz aktiv in das Riesenkleinhaus zu tragen. Gemeinsam mit diesem Kooperationspartner haben wir uns auf den Weg gemacht, das Thema zu erforschen, um möglichst viel Energie zu sparen. Eingebunden in den Markt der Möglichkeiten (2. Arbeitsphase am Donnerstag) treffen sich seit Oktober 2011 zehn Kinder aus verschiedenen Lerngruppen ca. 1x im Monat, um als Energiedetektive zu arbeiten. Bei einem Energierundgang haben sich alle mit den momentanen Gegebenheiten vertraut gemacht: haben Stromzähler beobachtet, Licht und Temperaturen gemessen, die Heizungsanlage aufgesucht und haben Fenster, Dachboden und Lampen des Hauses inspiziert. Das Projekt wird durch Bildungscent e.V. mit einer Klimakiste unterstützt. Die spannende Kiste enthält vielerlei Messgeräte, die die Kinder sehr angeregt haben. Wer hat schon sonst im Alltag ein Luxmeter zur Hand?

Dabei wurden von den Kindern Daten erhoben, die nun regelmäßig beobachtet werden und sich langfristig möglichst positiv verändern, denn unsere Detektive sollen als Multiplikatoren auch alle anderen Riesenkleine für dieses Thema sensibilisieren. Wir sind gespannt, was ihnen dazu einfällt!

 


Kaschka & Anne

 


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RiesenkleinRat

Der RiesenkleinRat ist ein Gremium, in dem Kinder und Pädagogen aus jeder Lerngruppe einmal monatlich zusammenfinden, um gruppenübergreifende Themen zu besprechen, Projekte zu initiieren oder Probleme zu klären. Themen können sein: Ideen, wie das Verhältnis zur Nachbarschule verbessert werden kann, der Wunsch nach Einführung eines Techniktages, an dem elektronische Spielzeuge mitgebracht werden dürften, Regeln und Aufgaben der Hausgeisterlinge, das jährliche Faschingsthema, Saftverkostung zur Entscheidung, welche Säfte wir trinken u.v.m. Derzeit berät der Rat die Ausgabe des durch die Kinder in einer Zeitungssammlung erwirtschafteten Geldes. Hierzu gibt es vorab eine Befragung in den Lerngruppen -  es zeichnet sich der Wunsch nach einem Spielgerät für den Hof ab. Vielleicht kann auch der Erlös unseres Weihnachtsmarktes die Anschaffung unterstützen…

 

Susanne

 

 

 


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Ausflug der Wassergeister zum Flughafen


Interessantes und Aufregendes erwartete die Wassergeister am Mittwoch, den 2. November bei der Führung am Flughafen Leipzig/Halle. Was passiert alles auf einem Flughafen? Was ist eine Personenkontrolle und was bedeutet "check in"? Wohin verschwindet das Gepäck und wie kommt es wieder ins Flugzeug? Diese Fragen wurden uns beantwortet während wir mit einem Bus über das Flughafengelände kutschiert wurden. Vorher jedoch ging es durch die Personenkontrolle. Eine aufregende Sache, denn jeder war gespannt, ob es bei einem selbst piepst, wenn man durch den Detektor geht. Neben Passagierflugzeugen sahen wir auch Privatflieger und eine der größten Frachtmaschinen, eine Antonov, in die gerade Geländewagen eingeladen wurden. Zum Staunen haben uns auch die hochmodernen Feuerwehrautos gebracht.



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Waldtag am Flughafen...?

 

„Wir haben heute Waldtag.“ „Naja, wir haben Naturwoche.“ – unser freundlicher Begleiter auf dem Flughafen sah uns recht verwirrt an. Aber wo ließen sich die Phänomene Luft und Feuer besser und auf engstem Raum als auf dem Flughafen erfassen? Drei startende bzw. landende Flugzeuge waren zwar erst mal eine magere Ausbeute – aber dann sahen wir das weltweit modernste Feuerwehrauto und die „Antonov“ – das größte Flugzeug, das momentan auf dem Flughafen Halle-Leipzig zu Hause ist – wurde vor unseren Augen auf die Startbahn geschoben.


Silke für die Wüstengeister

 


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Experimente zm Thema "Luft und Feuer"

 

Voller Eifer experimentierten die Wassergeister zum Thema "Luft und Feuer". Eine Kerze brennt nur, wenn genügend Luft vorhanden ist, warme Luft ist leichter als kalte und steigt nach oben, bewegte Luft ist Wind und treibt an. Ihre Erkenntnisse aus den Versuchen hielten die wassergeistlichen Forscher in Form von Protokollen fest. Den Abschluss der Experimentiertage krönte eine Vorführung. In Martens Großtante hatten wir eine Expertin zu Gast, die uns zum Thema "Luft und Feuer" mit ihren Experimenten zum Staunen brachte. Funkensprühende Metalle, ein Handschuh, der sich vor unseren Augen wie durch Zauberei aufrichtet oder die Knallgasprobe sind einige Beipsiele aus der Reihe ihrer Vorführung. Es gab keinen Wassergeist, der nicht beeindruckt und fasziniert war.



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Flughafenexkursion

 

Unsere Termine für die Exkursion zum Flughafen Halle - Leipzig:

26.10.2011 Wüsten- und Waldgeister

02.11.2011 Wassergeister

09.11.2011 Windgeister

16.11.2011 Wiesengeister

Wir freuen uns auf spannende Einblicke.




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Raus ins Leben – rauf auf die Streuobstwiese!


Was passiert, wenn 20 kleine Wiesengeister, 5 Wiesengroße und ein Biologe mit 3 Obstpflückgeräten das Riesenkleinhaus verlassen?

Auf Schusters Rappen ging es von der Frohen Zukunft los in Richtung Seeben. Die Sonne schien herbstlich warm und der Weg war gesäumt von Früchten, sodass er uns weder lang noch langweilig vor kam. So wanderten die ersten Nüsse, Äpfel und Pflaumen direkt in unseren Mund. Außerdem füllten sich von Baum zu Baum unsere Sammelbeutel, vor allem mit zuckersüßen Pflaumen.

Nach 3772 Schritten entdeckten wir an unserem „Raus ins Leben Tag“ eine Streuobstwiese auf der es nicht nur den Insekten gut ging, weil sie dort gute Lebensbedingungen vorfinden, sondern auch uns, denn wir fanden ein Paradies zum Forschen, Fragen, Klettern, Lernen, Fangen, Picknicken, Sammeln, Naschen und Tummeln vor. Außerdem lud die Weite des Picknickplatzes die Wiesengeister in ihr altbewährtes Spiel „Räuber & Gendarm“ ein, sodass die Zeit wie im Fluge verging.

Reich an Früchten und Erfahrungen aus der Natur ging es mit dem Bus zurück ins Riesenkleinhaus. Dort wurde die Beute ausgepackt, die am nächsten Tag gewogen werden sollte. Ein erstaunlich großer Apfel, der den liebevollen Namen „Königsapfel“ erhielt, wurde natürlich sofort ausgewogen und mit seinen 412 g auf einem weichen Kissen königlich gebettet.

Am anderen Morgen haben wir uns ans Werk gemacht die Früchte zu wiegen. Die Wege, die die Wiesengeister dafür gefunden haben sind sehr variantenreich und entsprechen der Natürlichen Mathematik, wie sie sich Freinet ausgedacht hat. Die einen haben klassisch ausgewogen und haben auch das Problem, dass die Schüssel etwas wiegt, gelöst. Die anderen haben eine Frucht ausgewogen und mit 9 multipliziert. Dann wurden jeweils 9 Pflaumen in ein Schälchen gepackt, um die Anzahl der Schälchen mit dem ermittelten Wert eines Schälchens zu multiplizieren.
Die dritte Gruppe hatte Beziehungen zwischen den Früchten hergestellt und fand heraus, dass 20 Hagebutten genau so viel wiegen wie eine Pflaume …. Alles in allem wurden die Ergebnisse untereinander vorgestellt, so dass wir auf einen Schatz von 8540 g Pflaumen & 2,681kg Äpfel & 63 g Hagebutten und 0,8 kg Birnen blicken konnten.

Während die meisten Früchte dem gemeinen Mundraub zum Opfer fielen, haben wir uns entschlossen, aus dem größten Schatz ein Pflaumenmus herzustellen. Dazu wurden die Früchte gewaschen, entsteint, etwas gezuckert und mit eingesammelten Walnüssen samt Schale in den Backofen geschoben. Nach vielen Stunden war es fertig und konnte wenige Tage später unser Obstfrühstück lecker bereichern.

Kaschka
für die Wiesengeister


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Hilfe für Somalia


Anlass unseres Kuchenbasars am 06.09.2011 war das Mitgefühl des Wüstengepards Milan mit den hungernden Menschen in Ostafrika. Sein Vorschlag durch das Verkaufen von Kuchen, Spenden zu sammeln, wurde von allen Wüstengeistern mit Freude aufgenommen: Plakate wurden gemalt und geschrieben, Preisschilder angefertigt und Kuchen von den Wüsteneltern gebacken. Dieser erschien am Morgen des Verkaufstages so reichhaltig, dass kaum noch ein Platz zum Arbeiten gefunden werden konnte. Nachdem alle fleißig halfen, die Kuchen zu schneiden und frische Waffeln zu backen, deren Duft das ganze Riesenkleinhaus erfüllte, konnte der Verkauf um 15 Uhr starten. Bereits nach einer Stunde waren die meisten Kuchenbleche geleert, sodass am Ende ein stolzer Betrag von rund 200 € von einigen Wüstengeistern in der Sparkasse eingezahlt werden konnte. Ein Dankesplakat an alle edlen Spender mit Information des eingebrachten Gesamterlöses rundete die Aktion „Hilfe für Somalia“ ab.

 

 
 
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