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Tofu am Spieß

RübchenRitter - RitterRübchen


Im Kinderrat der Rübchen wurde gemeinsam beschlossen wir wollen Ritter sein. Die zu klärende Frage war was wollen wir machen und herausfinden? Unsere Liste war lang: eine Rüstung bauen und wir brauchen ein Pferd , einen Garten mit Kräutern und eine Ritterburg und wir kochen wie die Ritter mit Feuer und Fleisch oder doch lieber Tofu? Und wie geht das?

   

Ritterbücher brachten Licht ins Dunkle, so dass wir kurzerhand aus Kisten und Kartons RitterRüstungen am Leib hatten und jeder ein bunt bemaltes Schild in der Hand. Am darauffolgenden Tag haben wir unseren MiniKräuterGarten mit Kressesamen bestückt, dann täglich gegossen und natürlich die ersten kleinen Sprossen gekostet, wir wollten doch wissen was wir da pflanzen und großziehen.

  

Und was kochen Ritter? „Na Fleesch! Aber wir wollen lieber Tofu am Spieß und Kartoffeln und Erbsen,… da unser Garten nicht so groß war, schon gar nicht in der Kürze der Zeit war ein Rittereinkauf im nahegelegenen Laden nötig! Das kochen auf offenem Feuer haben wir auf den Frühlingsanfang  (siehe Frühlingsfeuer) verschoben, aber das selbstgekochte Essen vom Herd am nächsten Tag war trotzdem richtig lecker.

  

Echte Ritter wollen natürlich auf eine echte Burg, so führte bzw. fuhr uns die Straßenbahn (Pferde waren leider so schnell nicht verfügbar, aber ein Besuch ist schon in Aussicht und wir werden davon berichten!) in Halles Innenstadt und unsere Füße trugen uns direkt auf die Moritzburg. Ein riesen Tor, uralte Türen, ein Burggraben, vergitterte Türen und die alte steile Treppe zogen uns in ihren Bann. Verzaubert und stolz auf einer echten Burg gewesen zu sein fuhren wir wieder in das Riesenklein wohl wissend wie faszinierend abenteuerlich Rittersein in der heutigen Zeit sein kann!

 

 


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Apfelkern oder Marienkäfer

  

Leckeres Obst zum Frühstück und eine spannende Frage warum sind im Apfel Kerne? Weil,… noch bevor wir die Antwort finden konnten stand eine ganz andere im Raum! „Warum krabbelt der Kern über den Tisch?

 

Das ist kein Kern sondern ein Käfer, ein schwarzer Marienkäfer mit drei roten Punkten - unser Dreipunkt!  Warum ist der schwarz und hat er einen Kopf und was hat er noch: Beine und Flügel, kann er fliegen? Viele Fragen und wir wollen die Antworten wissen. Aber woher , wir können  Andreas fragen, in Büchern lesen im Internet recherchieren… am besten alles!

  

Gesagt getan und wir wurden belohnt - viel Spannendes fanden wir heraus … zum Beispiel das ein Käfer eine Brust hat und das es auch gelbe Marienkäfer gibt! Damit wir all das nicht wieder vergessen beschlossen wir  gleich ein riesiges Käferplakat mit reichlich roter Farbe zu zaubern! Wenn du nun etwas über Marienkäfer wissen möchtest kannst du gern zu uns kommen und es dir ansehen oder uns fragen wir wissen jetzt Bescheid!

  

Einige Tage war Dreipunkt dann noch unser Gast , wir haben im ein „Haus“ gebaut und leckere Petersilie zu fressen gegeben als Dank hat er uns einen kurzen Einblick  in sein Leben gewährt bevor wir ihn wieder in seine verdiente Freiheit entlassen haben.


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Ich bin ein Stühler! (Adam)

 

Acht Stühle am RübchenTisch , eine Bank und zwei Stühle im Beet drei im Gartenrestaurant und zwei in der Wiese macht 15 Stühle und eine Bank im Rübchen! Sie sind zum Sitzen gut, zum Bauen von Zügen und Autos, als Kletterberg oder Rasenmäher zum Erreichen von sonst Unerreichbaren – aber sie gehen auch kaputt. Schrauben werden locker, oder sind ganz verschwunden andere gehen aus dem Leim  - was macht man, man wird zum „Stühler“!

 

Und was braucht ein Stühler? „Hammer!“  und „Kleber!“   Ein Besuch in der Holzwerkstatt und wir waren ausgestattet mit Hammer, Schraubenzieher, Schrauben und Leim.

 

Mit unzähligen Hammerschlägen wurde jeder Stuhl auf seine Standfestigkeit überprüft, alle Schrauben wurden richtig fest gezogen, auch die die schon fest waren und mit Leim und Kraft die Lehnen wieder befestigt. Seither warten wir sehnsüchtig auf den Tag an dem sie wieder kaputt gehen! Zu unserem Glück kann man Stühle aber auch putzen oder neu streichen und mal sehen was uns noch einfällt! Heute sind wir Stühler und morgen?

 


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RübchenStreichelzoo

 

 
Der tägliche Weg zum Obstfrühstück führt die Jüngsten vorbei an den Kaninchen und Meerschweinchen. Sie lieben es, ihnen Gemüse oder hartes Brot zu füttern und stehen dann staunend und freudig vergnügt vor dem Gatter, um dem Schmatzen der Tiere zu lauschen. Besonders spannend ist es, wenn die Meerschweinchen ihr Gehege verlassen und Platz auf dem Schoß der Rübchen finden. Herzlich werden sie dann von allen Seiten geknuddelt, MohrRübchen werden genüsslich geteilt oder das Tierhaar gebürstet. Wenn alle Tiere den Stall verlassen haben, kann man selbst im Gehege sein. Ausgestattet mit Schaufel und Besen macht der tierische Hausputz großen Spaß.

 

 
 
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