ein KinderGarten, in dem alle Kinder im Alter von 3-6 Jahren
in altersgemischten Gruppen leben und lernen

ein KinderGarten, in dem die Räume in kleine Ateliers und Werkstätten nach reformpädagogischen Grundsätzen von Cèlestin Freinet eingerichtet sind

ein KinderGarten, in dem Kinder ihre Tätigkeiten selbst wählen

ein KinderGarten, in dem es Zeit und Raum gibt, um zu bauen, zu experimentieren, zu forschen, zu schreiben, zu zählen, zu rechnen, zu stempeln, in der Riesenkleindruckerei eigene Werke zu drucken und zu spielen

ein KinderGarten, in dem Freiarbeit, KinderRat, Morgenkreis und durch die Kinder erstellte Wochenpläne einen festen Platz einnehmen

ein KinderGarten, in dem Kinder lernen, sich selbst zu organisieren, zu kooperieren, Verantwortung zu tragen und selbstständig zu sein

ein KinderGarten, in dem es jede Woche einen
„Raus ins Leben“- Tag
gibt

ein KinderGarten, in dem Kinder von Erziehern und Grundschullehrern sehr individuell gefördert werden; Kinder können in bestimmten Freiarbeitsphasen in die Schule gehen

ein KinderGarten, in dem man frühzeitig Fremdsprachen lernen kann

ein KinderGarten, in dem Eltern als Partner und Mitgestalter gebraucht werden